Willkommen zurück, willkommen Zuhause

(Ich hoffe das Hochladen der Bilder hat funktioniert...irgendwie klappt das nämlich nicht mehr so wirklich und jetzt sind sie verzogen und verpixelt...)

Nach eineinhalb Monaten bin ich nun endlich zurück in dem kleinen kenianischen Kisumu und ich muss sagen, ich freue mich wirklich sehr. Hier habe ich wieder meine Waschschüsseln zum Waschen, anstatt nur die Dusche, meine eigene Matratze und einen Kühlschrank den ich selber füllen darf. Obwohl ich erwähnen muss, dass ich auf unserer Reise immer super geschlafen habe und auch mit leckerem Essen mehr als mir lieb ist versorgt wurde. Alles in Allem waren es echt schöne Schulferien, in denen ich eine Menge erlebt habe. Dinge, die ich nun nicht mehr missen möchte. Und wenn man mich fragt, was mir nicht so richtig gefallen hat, wäre es vielleicht höchstens die laute Stadt Mombasa. Alles andere war top. Na das klingt doch wirklich mal nach einem erfolgreichen Urlaub, oder?

Naja nun zu der Geschichte wie es weiterging. Nachdem man uns gesagt hatte, dass wir mit unserem derzeitigen Visum nach unserem Aufenthalt in Tansania problemlos wieder in Kenia einreisen dürfen, ging es Sonntag (am 12.01.14) Richtung Süden. Dar es Salaam stand auf dem Plan. Da die Fahrt aber um die 16 Stunden dauern würde, mussten wir uns bereits vorher eine Nacht in Nairobis Innenstadt einquartieren, da Corinna und Peter etwas außerhalb wohnen und wir sonst den Bus morgens im sechs nicht hätten nehmen können.

Der Bus kam dann zwar doch etwas später aber es hat alles problemlos geklappt. Wir konnten zum Glück durchfahren. In Tansania und neuerdings auch in Kenia herrscht nämlich ein Nachtfahrverbot, d.h. all die Busse, die zu langsam sind, müssen dann irgendwann stoppen und auf einem Rastplatz warten, bis der Morgen wieder anbricht. Aber davon sind wir verschont geblieben und gegen neun Uhr abends an einer Station vor der Innenstadt aus dem Bus gehüpft, um die erste Nach in Dar umsonst bei einer anderen Freiwilligen zu verbringen, die uns auch schon einmal in Kisumu besucht hatte. In der Gastfamilie von der Freiwilligen leben relativ viele Leute für die Größe des Hauses. Aber Fredy hat ihr eigenes Zimmer, in dem glücklicherweise noch ein Hochbett zusätzlich steht, sodass wir sechs uns auf die drei Betten aufteilen konnten. Aber ich muss zugeben, in Dar ist es noch viel heißer als in Kisumu, sodass wir alle das Gefühl hatten, sich nachts in seiner eigenen Suppe zu drehen. Sehr angenehm oder? :D  In Dar es Salaam herrschen meisten so um die 32°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 60-80%. Na da bin ich doch mit meinem Kisumu, wo hin und wieder auch ein Lüftchen weht, sehr zufrieden.

Netterweise hat uns Fredy am nächsten Morgen begleitet, sodass wir uns tansanisches Geld organisieren konnten und auch ohne Probleme die Unterkunft für unser Seminar gefunden haben. Wir sollten nämlich die ganze Woche lang in einem „spiritual Center“ leben. Die Unterkunft war echt super. Die Zimmer waren mit allem ausgestattet, was man so benötigt, außerdem gab dreimal täglich leckeres Essen und zwei Kaffeepausen (wobei unsere Teamer es jeden Tag zum Glück erfolglos versucht haben, diese abzubestellen). Die Abende konnten wir in einem netten Aufenthaltsraum mit gefülltem Kühlschrank verbringen ;-).

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 Bilder Unterkunft

Die Leute, die an diesem Zwischenseminar teilgenommen haben, waren alles Freiwillige von meiner Organisation (VIA e.V.), die ausschließlich in Tansania und Kenia stationiert sind.

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Gruppenfoto
 

Mit unseren beiden Teamern Elke, einer Deutsche, die aber inzwischen in Tansania lebt, und Joni, der extra eingeflogen wurde, waren wir 23 Personen. Die Gruppe war echt lustig und es war sehr schön endlich mal alle Leute kennenzulernen.

Das Seminar bestand aus verschiedenen Programmpunkten.

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 Einer von ihnen war natürlich die Projektvorstellung. Jeder oder jede Zweiergruppe sollte den anderen ihre Einsatzorganisation, ihre Aufgaben dort und ihren Wohl-fühl-Charakter vorstellen. Es war sehr interessant zu sehen, wie die anderen arbeiten und wo sie sich jeden Tag so aufhalten. Allerdings wurde dabei auch klar, dass sich nicht alle so wohlfühlen, wie Lena und ich. Natürlich gibt es auch bei uns Probleme, allerdings nicht so große, wie in manch anderen Projekten. Einige fühlen sich völlig unterfordert oder fehl am Platz, andere kommen einfach nicht in Kontakt mit ihrem Ansprechpartner vor Ort, bei manchen funktioniert es in der Gastfamilie nicht, zum Beispiel bekommen viele kein Frühstück und wieder anderen müssen eine viel zu große Spendenerwartung erfahren. Der letzte Punkt war auch ein großes Thema auf unserem Seminar. Bei vielen haben die Vorgänger große Anschaffungen gemacht oder tolle Sachen gebaut, sodass dies natürlich nun auch von uns, den Nachfolgern, erwartet wird. Allerdings sind wir nicht da, um möglichst viel Geld in unseren Projekten zu lassen. Und das ist ein harter und steiniger Weg, dies einigen Einrichtungen klar zu machen. Daher ist es auch immer wichtig, wofür und in welchem Maße wir unsere Spendengelder nutzen. Sobald ich den Strom eines Projektes bezahle, sollte ich mich fragen, ob das Projekt ohne mich überhaupt noch existieren würde und welchen Druck ich damit auf meine Nachfolger ausübe. Natürlich ist uns nicht untersagt größere Anschaffungen zu machen, aber dabei ist es ganz wichtig, wie wir das kommunizieren. Die Dinge werden nur einmal und nur von dem derzeitigen Freiwilligen bezahlt. Der Nachfolger hat damit nichts zu tun.

Auch Lena und ich sind manchmal schon auf eine zu hohe Spendenerwartung getroffen. Allerdings hatte uns unsere Vorgängerin schon darauf vorbereitet und uns auch ganz klar gesagt, dass wir gerne Projekte von ihnen übernehmen können, es aber auf gar kein Fall ein Muss ist. Somit konnten Lena und ich relativ frei starten, im Gegensatz zu manch anderen auf dem Seminar, die schon am ersten Tag mit Mahnungen konfrontiert wurde, für die sie aufkommen sollten. Naja, ihr merkt schon, ein langes diskussionsbedürftiges Thema.

Natürlich war ein weiterer großer Bereich der Erfahrungsaustausch, der mit Hilfe von verschiedenen Methoden stattgefunden hat. Interessant ist jedoch, dass wir fast alle die gleichen Dinge erlebt haben und auch an denselben Stellen in unseren Gastländern anecken. Das heißt nicht nur uns fallen manche Dinge schwer, auch fast 20 anderen ;-). Ein großer Punkt der immer wieder zu Gesprächsbedarf geführt hat, ist die Weise des Arbeitens. Natürlich werden auch hier alle Aufgaben erledigt, aber manchmal vergeht erst etwas Zeit. Und einige Art und Weise erscheinen für uns so, als könnten sie auf einem anderen Weg zu mehr Wirksamkeit führen. Daran muss sich erst einmal jeder Freiwilliger gewöhnen. Meistens passiert etwas nicht jetzt direkt und funktioniert danach wieder. Es benötigt Zeit oder wird so repariert, dass es zumindest für diesen einen Tag wieder läuft. Ich glaube, dass ist das, was den meisten in den ersten Wochen auffällt.

Unsere Teamer haben uns auch wieder einmal eingeschärft, wie wir die Dinge wahrnehmen, und die Bedeutung, die in unseren Texten steht, klar gemacht. Wenn ich hier meine subjektive Meinung niederschreibe, entstehen dadurch natürlich zu Hause viele weitere Bilder über Kenia, die vielleicht nur auf eine einzelne Situation oder einzelnen Menschen zutreffen. Daher müssen wir immer etwas drüber nachdenken, wie wir es formulieren. (Ich muss mal all meine Texte durchschauen, was ich so geschrieben habe. Aber ich hoffe, bei niemandem ist das Bild entstanden, dass in Kenia nur arme nackte Menschen in Lehmhütten wohnen? Denn dann hätte ich definitiv mein Ziel verfehlt, so ist es hier definitiv nicht!) Aber jeder von uns hat einen kulturellen Hintergrund, den er in den meisten für ihn fremden Situationen natürlich erst mal als positiv empfindet und alle Dinge, die sich von seinem bekannten Hintergrund unterscheiden etwas misstrauisch betrachtet.

Natürlich sollte uns das Seminar auch Hoffnungen und Freude auf die nächsten Monate machen. Daher bestand eine Einheit daraus, zu sammeln, was wir alles schon erreicht haben, was uns niemand mehr nehmen kann und was wir für uns mit nach Hause nehmen werden. Das war echt eine enorme Menge.

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Bild (Oase und Ernte)

Und parallel dazu sollten wir uns Gedanken machen, was wir tun, um uns selber zu verwöhnen und um uns etwas Gutes zu tun. Ich bin da echt froh, dass ich eine sehr nette Projektpartnerin habe. Meistens ziehen wir uns gegenseitig wieder aus Tiefpunkten heraus. Entweder regen wir uns zusammen darüber auf, um mal Luft raus zu lassen, gönnen uns nen Eis oder ein bisschen Schoki oder labern einfach mal nur Mist. Bisher hat das uns vor jeglicher Krise bewahrt (die übrigens auf dem Vorbereitungsseminar für die meisten zwischen den ersten drei bis vier Monaten angekündigt wurde. Entweder habe ich den Punkt überwunden oder meine Krise lässt noch auf sich warten ;-) )

Damit wir uns gegenseitig und auch unsere Umgebung besser kennenlernen konnten, haben wir einen Ausflug nach Bagamoyo gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir noch zwei Organisationen („Save the children“ & „Rosa Luxemburg Stiftung&ldquo besucht. Es war sehr interessant zu sehen, welche Einrichtungen es noch so gibt und womit sie sich beschäftigen.

„Save the children“ zum Beispiel hat sich zur Aufgabe gemacht, gegen das Schlagen in der Schule vorzugehen. Hier in Kenia, sowie auch in Tansania, gibt es nämlich keine Noten für mündliche Mitarbeit oder (nicht)gemachte Hausaufgaben. Hier zählen letztendlich die Noten in den Abschlussprüfungen. Das heißt, für die Schülerinnen und Schüler besteht nicht immer der Wunsch ruhig zu sein und gut mitzuarbeiten, da sie am Ende nicht mit einer guten Note belohnt werden. Der Frontalunterricht ist hier Gang und Gebe und viele Lehrer nutzen noch den Rohrstock, um für Ruhe zu sorgen, da es ihnen selber immer so gelehrt wurde und sie meist auch keine bzw. kaum andere Möglichkeiten kennen. Natürlich widerspricht dies aber jeglichen Gesetzen für Kinder und Menschen. Jedoch ist das „Schlagen“ viel zu sehr in das System integriert, als dass man es einfach mal so eben auslöschen könnte. Somit herrscht in Kenia derzeit ein ganz mühsamer, langatmiger Prozess der Veränderung, der jedoch viel Geduld und Überzeugungskraft erfordert. Schließlich kam dieser Umbruch in Deutschland zum Beispiel auch nicht von jetzt auf gleich. Allerdings ist natürlich dieser Umgang mit den Kindern für viele von uns auch ein großes Problem, die es in ihrem Projekt miterleben mussten.

Nachdem wir uns die beiden Organisationen nun angeschaut hatten, ging es weiter in das Museum von Bagamoyo. Dort gab es zum Beispiel eine alte deutsche Zeitung, die noch aus der Zeit von Deutsch-Ostafrika stammt. Völlig verrückt soweit von zu Hause entfernt zu sein und auf einmal ein altes Stück Papier mit deutscher Schrift vorgelegt zubekommen. Die Stadt Bagamoyo wurde nämlich zur Kolonialzeit auch einige Jahre von den Deutschen geführt. Zu dieser Thematik hatten wir den Abend vorher auch alle zusammen einen Film geschaut, sodass wir bestens vorbereitet waren.

Nach dem Besuch gab es dann Freizeit für uns und wir konnten ein bisschen über den Souvenirmarkt und am Strand entlang schlendern. Nach einem leckeren Abendessen in einem eher westlichen Restaurant ging es zurück in unsere Unterkunft.

Naja und nach sieben Tagen war das Zwischenseminar auch schon vorüber und Lena, Pauline und ich haben uns so langsam auf den Heimweg gemacht. Am Montag und Dienstag haben wir uns noch Zeit genommen, um uns etwas Dar es Salaam anzuschauen. Zu Beginn waren auch noch Nadja und Corinna dabei. Uns hat netterweise immer mindestens eine der in Tansania stationierten Freiwilligen begleitet, sodass wir uns nie verlaufen haben. Also haben wir uns in diesen zwei Tage noch die Altstadt angeguckt, den Fischmarkt, waren allgemein auf einem riesigen Markt (Kariakoo), dort gibt es wirklich alles alles alles und haben uns noch mit wunderschönen Stoffeimagen eingedeckt.

 

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Außerdem durften wir auch mehr als einmal de

n Stau in Dar und drum herum am eigenen Leib erfahren, von dem alle berichtet haben. Zwei Stunden sind da ein Witz. Die Leute, die in Dar gewohnt haben, werden nach diesem Jahr jedes „Verkehrsstocken“ in Deutschland nur noch belächeln können. :-)

Dar gefiel mir eigentlich ganz gut und ist von der Größe auf jeden Fall vergleichbar mit Nairobi. Allerdings gibt es dort viel weniger Supermärkte und auch Bankautomaten findet man fast nur in der Innenstadt.

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Achja, und das ist nun mein privates Taxiunternehmen in Dar es Salaam, paah wer will denn schon Lehrer werden? ;-)

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Um uns die Rückreise etwas angenehmer zu machen, als die Hinfahrt von 16 Stunden am Stück, hatten wir uns dazu entschieden, einen Zwischenstopp kurz vor der tansainischen Grenze zu machen. Das heißt, nach unseren zwei Tage Aufenthalt in Dar ging es weiter nach Moshi. Dies ist eine süße grüne Stadt mit Nähe zum Kilimanjaro. Hier haben wir eine Nacht verbracht und uns dieses Mal mit Kleidung und Taschen aus den schönen Stoffen eingedeckt. Außerdem haben wir ein leckeres obsthaltiges Frühstück mit freiem Blick auf den Kilimajaro genossen. Na? Neidisch? ;-)

 

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Von Moshi aus ging es dann nach Arusha, was nur zwei Stunden entfernt voneinander liegt, weil wir von dort aus problemlos nach Nairobi kommen sollten. Die Fahrt nach Arusha und der Aufenthalt dort verliefen auch ohne Problem.

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Übrigens, so sieht es aus dem Bus aus, wenn man an einer Haltestelle vorbeikommt. Die Leute versuchen einem immer alle möglichen Kekse anzudrehen.

Allerdings ist Arusha schon wieder etwas größer als Moshi und daher auch etwas anstrengender. Der Kauf des Tickets für die Fahrt nach Nairobi gestaltete sich auch als etwas schwieriger. Irgendwie konnten wir kein Bus-Office auftreiben, bei dem wir das Gefühl hatten, hundertprozentig einen Bus für den nächsten Tag in die kenianische Hauptstadt zu bekommen. Letztendlich hatten wir uns doch für eins durchgerungen und sind eher mit einem mulmigen Gefühl ins Hostel zurückgekehrt. Am nächsten Morgen waren wir natürlich überpünktlich da und wir glauben, dass der Typ von dem Busbüro sich erst einmal auf die Suche nach einem Bus gemacht hat, in dem er uns unterbringen konnte. Zum Glück hat er auch einen gefunden, sodass wir uns eine Stunde später als geplant auf rollenden Rädern Richtung Nairobi befanden. Diese Stadt sollte aber eigentlich nur ein  gezwungener Zwischenstopp werden, da wir nicht in eins nach Kisumu durchfahren konnten.

Naja, so fuchsig wie ich bin, habe ich diese Fahrtpause genutzt und mir Freitagabend eine Gitarre gegönnt :-) :-) :-) Jeder Gitarrenbauer würde die Hände überm Kopf zusammenschlagen, aber ich bin glücklich. Eine Gitarre bleibt eine Gitarre. Endlich kann ich wieder Musik machen. Juhu. Und vielleicht erfreuen sich ja auch die Kids an der Schule daran. Wer weiß, ob ihnen mein Geklimper gefällt ;-)

Am Samstag stand dann nun die letzte Busfahrt an und zwar ins vertraute Kisumu. Auf der achtstündigen Reise hierher haben wir übrigens jede Menge Zebras am Straßenrand gesehen.

Naja und hier sitze ich nun und habe mir nach einem anstrengenden Sonntag die Zeit genommen, den Blog zu schreiben. (Allerdings kann ich ihn heute noch nicht hochladen, da wir noch kein Internet haben. Also bitte nicht wundern.) Denn nach so einer langen Reise muss man ja doch so manche Sachen regeln. Aber inzwischen ist ein Teil meiner Wäsche gewaschen, mein Laptop wurde auf seinem entfernten Versteck zurückgeholt und auch der Kühlschrank ist wieder voll.

Somit kann ich nun gut vorbereitet in die kommende Woche starten und freue mich schon tierisch (wie ein Zebra) darauf morgen endlich unsere Kids wiederzusehen. Ich hoffe, dass die meisten uns wiedererkennen. Ich bin gespannt.

Naja und nun, schlaft gut. Lala kuma Simba.

PS: Die Tante freut sich schon riesig auf den kleinen Schmusehappen!!! :-)

 

27.1.14 18:19

Letzte Einträge: TAAAADAAAA!, Der Countdown läuft!, Neue Wohnung – Neues Glück, Danke!, Und zu guter Letzt: Auf nach Sansibar

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