Weichelt & Künnemeyer - Ihre Bauleitung des Vertrauens!

Da die Zeit in unserer Schule inzwischen sehr überschaubar geworden ist, müssen wir uns tatsächlich etwas sputen um all unsere Projekte in die Tat umzusetzen. Außerdem haben wir ja mittlerweile gelernt, dass man für viele Dinge etwas mehr Zeit einplanen sollte. Also haraka, haraka!

Aber der Bau unseres Hühnerstalls nimmt tatsächlich Formen an. Diese Woche hat unser Lehrer es geschafft, mit den vier Schülern aus seiner Klasse, die Konstruktion so weit fertig zu bauen, dass nun der Maurer kommen und unten einige Reihen Steine setzen kann. Mit etwas Optimismus könnten wir ihn dann vielleicht schon übernächste Woche in Betrieb nehmen. Dieser Ausblick macht uns wirklich gute Laune, vor allem weil es zwischendurch doch noch einige Absprachefehler gab. Wird hatten bzgl. des Stalls sehr viele Meetings mit sehr vielen Lehrern und Vorsitzenden der Schule. Dort hat jeder seine Vorschläge und Einwände eingebracht und Lena und ich haben dann daraus eine Skizze entworfen und eine Kostenübersicht aufgestellt. Diese haben wir wiederum allen gezeigt und das alles absegnen lassen, bevor wir einkaufen gefahren sind. Naja, bei dem Bau haben wir dann festgestellt, dass doch einiges anders aussah, als es eigentlich besprochen war. Es ist zwar im Nachhinein besser, als wir es geplant haben, hat aber natürlich zu Materialmangel geführt. Wir haben auch in unsere Planung einen kleinen Fehler eingebaut, sodass noch etwas fehlte. Naja aber da ja nicht wir die Experten sind, sondern einer unserer Lehrer hatten wir eigentlich gehofft, dass er diesen finden würde. Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass er die Zeichnung einfach ab genickt hat ohne sich hineinzudenken. Tja, da kann sowas dann mal passieren… Ich mein, ich kenne das ja auch, dass man während des Baus doch noch die ein oder anderen Dinge dazu kaufen muss, aber wir fanden es doch etwas schade, dass sich anscheinend doch keiner dieses Projekt so richtig angenommen hat. Bei den vielen Besprechungen, die wir hatten, wurde uns nämlich immer eingebläut, dass das eine Teamarbeit sei und wir können dem Lehrer, der es bauen werde, vertrauen. Leider kamen nach Baubeginn immer wieder Leute auf uns zu und fragten, wann es denn endlich weiter ginge und wann es fertig sei, anstatt dass vielleicht ein Oberhaupt der Schule mal dem Verantwortlichen etwas auf die Füße tritt, da dieser dann ja doch etwas mehr Autorität besitzt, als zwei kleine, weiße Freiwillige. Wir waren dann kurzzeitig etwas enttäuscht aber nun gut. Mit so etwas hatten wir ja gerechnet. Jetzt geht es weiter und wir hoffen, dass wir dann bald mit auch in die Tierzucht einsteigen können:-D

Mit unserem Allround-Handwerker sind wir hingegen sehr zufrieden. Unsere Schule besitzt sogenannte Latrinen, die leider sehr renovierungsbedürftig waren. Also haben wir den Fundi, der Mann, der alles  (wirklich alles) an unserer Schule repariert, engagiert. Dieser hat nun den Boden und Wände neu verputzt, die Wände endlich mal heller gestrichen und neben den Stufen auch noch eine Rampe gebaut, damit es vielen Kinder leichter fällt auf Toilette zugehen. Außerdem möchten wir noch Toilettenhilfen zum Festhalten und ein Geländer in Auftrag geben. Wir hoffen, dass alles so klappt wie wir es uns verstellen.

Der Fundi hatte uns zuvor einen fairen Kostenvoranschlag gemacht und uns eine Materialliste angefertigt, sodass wir einkaufen gehen konnten. Bei unserer Shoppingtour bei einem Inder-Hardwareshop gab es sogar eine Cola aufs Haus :-D (oh man, die Menschen hier sind echt Zuckersüchtig. Immer und überall gibt es eine soda baridi, also eine kalte Limonade). Hier läuft also alles zu unserer Zufriedenheit. Das Ergebnis ist zwar ein anderes, als es in Deutschland wäre, aber ich glaube hier sind die Menschen dann doch nicht so perfektionistisch, aber das stört keinen.


Der Fundi macht echt gute Arbeit, verdient aber nicht so viel an uns. Das ist mal wieder dieser verfluchte Zwiespalt. Uns würde es nicht weh tun mehr zu geben, aber wir möchten ja vor allem dem Bild des reichen Weißens entgegen wirken. Außerdem leben wir nun lang genug in diesem Land und würden gerne genauso behandelt werden, wie jeder andere auch. Es gibt halt leider eine Fehlverteilung in diesem Land, die man nicht durch ein paar Spenden aus Europa einfach beenden kann. Es muss eine Grundveränderung geben, um gegen die Armut vorzugehen. Da reicht es nicht, wenn immer mal Menschen her kommen und etwas Geld hier lassen. Ein Piki-Fahrer sagte einmal zu uns: „Wenn jeder reiche Kenianer bereit wäre, ein oder zwei Waisenkinder zu unterstützen, gäbe es hier viel weniger Armut und Straßenkinder.“ Natürlich ist das einfacher gesagt als getan. Außerdem löst das nicht das Problem, warum es überhaupt Waisenkinder gibt und heilt auch keine Krankheiten oder ermöglicht es Leuten eine ausreichende medizinische Versorgung zu erhalten oder gibt ihnen in finanziellen Schwierigkeiten Sicherheit, oder oder oder…. Aber vielleicht wäre das immerhin mal ein Anfang. Und ersteht durch die eigene Bevölkerung. Es kann nicht funktionieren, wenn Europäer herkommen und den Menschen hier irgendein Konzept aufdrängen. Die Veränderung muss von innen heraus passieren. Natürlich kann man auch sagen, dass das einfach unsere Rechtfertigung ist, um uns nicht weiter mit der Armut und der Lösung des Problems zu beschäftigen, aber wo ziehe ich die Grenze? Wem gebe ich mehr Geld, und wem nicht? Wer hat es verdient finanziert zu werden und wer nicht? Und was passiert wenn wir wieder zurück in Deutschland sind? Es muss also eine langfristige Lösung her, die sich etablieren kann. Ich handel jetzt nicht um den letzten Cent aber trotzdem möchte ich gerne genauso behandelt werden, wie alle anderen. Vielleicht geben wir unserem Fundi mal etwas Trinkgeld. Außerdem finanzieren wir inzwischen auch an unserer Schule genug Projekte. Aber trotzdem befindet man sich immer in einem ekelhaften Gewissenskonflikt. Man hört von wirklich schweren Schicksalen und man weiß, dass das Geld, was einem selber nicht weh tun würde, den Menschen sehr helfen würde. Aber warum macht man es nicht? Das Ganze wäre ein Fass ohne Boden, trotzdem ist es unglaublich schwer und leider muss ich zugeben, dass ich diesen Konflikt auch versuche etwas von mir fern zu halten. Denn ansonsten würde man einen unfassbaren Hass auf die Verteilung auf der Welt, die Konzerne, jede einzelne korrupte Personen und alles andere entwickeln, dass man weder von einer schönen Zeit hier noch in Deutschland reden könnte. Es ist und bleibt einfach ein schweres Thema….

Neben den Arbeiten, die wir in andere Hände gegeben haben, bleibt natürlich auch noch einiges für uns zu tun. Wir möchten bald einen Nähkurs organisieren bei dem unsere Lehrerinnen geschult werden, sodass sie ihre Fähigkeiten dann weiter an ihre Schüler geben können. Außerdem möchten wir eine Spielekiste initiieren, die einiges Material enthält, was in den Pausen von den Kindern zum Spielen genutzt werden kann. Im Mandazi Backen nähern wir uns inzwischen dem „Profi-Stadium“ an! :-D Neulich hatten wir einen Morgen wirklich nur wenig Zeit und haben daher in Rekordzeit frittiert. Außerdem haben wir es auch geschafft, dass uns mittlerweile zwei Mädels helfen, die ihre Fähigkeiten nun wirklich verbessert haben. (auch mal ein kleiner Schulterklopfer für uns ;-) ).

Leider mussten wir aber auch erfahren, dass zwei von unseren Schülerinnen schwanger sind und keiner weiß so ganz warum. Bei einer munkelt man, dass wohl der Nachbar daran schuld gewesen wäre. Das ist hier echt ein krasses Thema. Menschen, denen so etwas passiert, sind relativ hilflos, da man sich nicht sonderlich auf die Polizei verlassen kann. Und vor allem für die zwei Mädchen ist das ein harter Schicksalsschlag. Denn nun können sie leider ihre weitere schulische Ausbildung vergessen und verlieren somit auch die Chance irgendwann mal einen Arbeitsplatz zu erhalten. Das Thema Schwangerschaft und Missbrauch scheint auch ein großes Thema bei uns an der Schule zu sein. Denn wir haben erfahren, dass alle Schülerinnen einen Schwangerschaftstest machen müssen, wenn sie nach den Ferien oder nach dem Half-term wieder kommen, damit die Schule später nicht wegen verletzter Aufsichtspflicht oder ähnliches Schwierigkeiten bekommen könnte.

Abgesehen von solchen traurigen Erfahrungen läuft im Großen und Ganzen alles sehr gut. Von einem kleinen Ereignis aus unsere Pause muss ich aber noch erzählen. ;-) An das Essen hier haben  wir uns ja wirklich gewöhnt und Chapati, Mandazi und Co werde ich tatsächlich vermissen. Aber manches brauche ich dann doch nicht. Also so ein typisches Mittagessen als Vegetarier läuft folgendermaßen ab: Man entscheidet sich als erstes für eine Art von Kohlenhydraten: Reis, Chapati oder Ugali! Und dazu gibt es dann Gemüse: Sukuma wiki, Greengrams, Kohl oder Bohnen. Leider musste ich die Erfahrung machen, als ich das letzte Mal nebenan im „Hostel“ gegessen habe, dass auch wohl kleine Insekten meine Bohnen sehr lecker fanden und sich somit vorm Kochen in sie hineingefressen haben! :-D Tja tatsächlich wird man als Freiwilliger doch sehr sehr schmerzfrei. Also, die besagten Bohnen aussortiert und weiter geht’s!  

Vergangenes Wochenende waren wir mal wieder am Dunga Hill Camp. Das ist diese wirklich schöne offene Bar direkt am Lake Viktoria. Außerdem gibt es dort leckeres Bier aus Uganda. Mitte Juni werden wir uns dann auch tatsächlich mal auf den Weg in das Nachbarland machen, von dem wir eigentlich fast nur positives gehört haben (Vorfreude, Vorfreude!:-) .

Am Samstag hatten wir dann wieder für einige Tage Besuch von Phillip, der zurück aus Uganda kam und uns somit wunderbar mit Insidertipps versorgen konnte. Sonntags gab es für Nadja und mich noch einen Friseurbesuch, nachdem ich aber leider nicht sooo zufrieden war. Die kenianische Frisur steht mir nicht so, wie ich finde;-)


Vor seiner Abfahrt waren wir nochmal in der Bar mit Dachterrasse, sodass er sich auch gebührend von Kisumu verabschieden konnte. Denn seine weitere Reise geht nun nach Tansania und dann über Äthiopien nach Südafrika. Da sind wir ja schon etwas neidisch!

Leider hatten dann aber nicht nur Phillip, sondern auch der Strom die reine Mädchen-WG verlassen. Noch immer haben wir keine Ahnung warum. Wer weiß, vielleicht beziehen wir doch noch illegal Strom? Es wird höchste Zeit für ein Gespräch mit unserem Vermieter, vor allem bzgl. unseres bevorstehenden Auszugs!

Und nun die mega-Nachricht: ICH HABE TATSWAHRHAFTIG ENDLICH MEINE LANGERSEHNTE ARBEITSERLAUBNIS! Damit stehen der Reise nach Uganda und der Besuch des Nationalparks Massai Mara nichts mehr im Wege. Das freut mich doch sehr!

Leider muss ich, um sie abzuholen, nach Nairobi reisen und die Lage vor Ort ist leider alles andere als entspannt. Ich weiß nicht wie viel man davon in Deutschland mitbekommen hat, aber hier passieren in letzter Zeit leider häufig immer mal wieder Anschläge, verübt von deN Al-shabaab-Milizen. Bisher waren die Angriffe immer nur in Mombasa oder Nairobi. Da sie in letzter Zeit aber vermehrt auftreten haben einige Länder begonnen ihre Touristen aus den besagten Urlaubszielen zurück zu holen. Vieles wird hierbei allerdings Versicherungsgründe habe. Auch das BMZ hat auf die Vorfälle reagiert und uns durch unsere Organisationen mitgeteilt, dass wir die beiden größten Städte, sowie politische Ereignisse, Großveranstaltungen und sonstige Events zu meiden haben. Hier in Kisumu fühlen wir uns bisher aber sehr sicher und hoffen damit, dass wir unseren Freiwilligendienst in Ruhe beenden können. Trotzdem ist es sehr beängstigen was diese Anschläge für Folgen in diesem Land haben. Viele Menschen, vor allem in den Großstädten, können sich leider nicht mehr sicher fühlen. Die Einnahmen durch Touristen werden unfassbar zurück gehen und was noch viel schlimmer ist: Es wird zu einer inneren Zerrissenheit führen. Viele Menschen können leider keinen Unterschied zwischen Somali, Muslimen und Anhänger der Al-shabaab machen. Nicht jeder Mensch, der eine Moschee besucht; ist ein Terrorist. Leider scheint das hier vor allem die zum Teil sehr korrupte Polizei anders zu sehen, sodass sich viele Moslems in diesem Land nicht mehr sicher fühlen. Gerade bei der Jugend gibt es daher eine Bewegung, dass viele auf die Seite der Al shaabab wechseln, weil sich diese so sicherer fühlen als ein einfacher an den Islam glaubender Bürger in ihrem Heimatland zu sein. Ich habe neulich einen Bericht gelesen, indem eine Jugendorganisation einer Moschee, so wie es bei uns auch die Jugendgruppen in der Kirche gibt, versucht Treffen zu organisieren, indem sie den jungen Menschen klar machen möchten, wo genau der Unterschied besteht und warum die Terroristen ihren Glauben falsch verstehen und möchten somit verhindern, dass es zu dieser Bewegung kommt. Ihnen ist die Abtrennung zwischen den einfach gläubigen Moslem und den Terroristen außerordentlich wichtig, was ich mehr als nachvollziehen kann.

Leider ist es wirklich traurig, dass das in diesem Land nicht so gesehen wird. Viele Moslems vermeiden Begegnungen mit der Polizei, da diese auch willkürlich Personen festnehmen und ihnen vorwerfen Anhänger der Al shaabab zu sein. Mit Hilfe von ein bisschen Schmiergeld können sie dann das Gefängnis oder die U-Haft schnell wieder verlassen. Es kann einen wirklich nur erschüttern, welche Auswirkungen diese Anschläge, abgesehen von überhaupt der Tatsache, dass dadurch unschuldige Menschen sterben, nach sich ziehen. Ich wünsche diesem Land sehr, dass diese Unruhe friedlich beendet werden können. Allerdings bin ich leider derzeit noch nicht voll und ganz davon überzeugt. Eigentlich wollten wir nochmal zur Küste reisen, was wir unter diesen Umständen aber erst einmal verschoben haben. Unsere persönlichen Einschränkungen sind aber wohl das geringste Über an der gesamten Geschichte! Für uns heißt es also „Vorsicht ist geboten“ jedoch beeinflusst es ansonsten nicht weiter unseren Alltag. Allerdings tut es uns unglaublich Leid, was hier derzeit passiert.

Wir hoffen, dass es dieses verlängerte Wochenende, da am Montag ein Feiertag ist, ruhig bleibt. Gestern nach der Schule haben wir zumindest noch keine Veränderungen festgestellt.

Allerdings war gestern an unserer Schule noch etwas Außer-gewöhnlich angesetzt, leider nicht von fröhlicher Natur. Eine unserer Schülerinnen, die Lena und ich jedoch nie kennen gelernt haben, ist verstorben. Sie litt am down-syndrom und konnte aufgrund von Organerkrankungen die letzten Wochen die Schule nicht mehr besuchen. Hier ist es üblich, dass für Beerdigungen Geld gesammelt wird. Also gab es eine Veranstaltung in der zusammen beschlossen wurde, was mit dem Geld angefangen wird. Letztendlich konnte durch die Spende der Sarg der Toten finanziert werden.


Bei der Versammlung wurde offen vorgelesen, wer wie viel Geld gegeben hatte, was für Lena und mich sehr ungewohnt war. Einige Angestellte, vor allem die, die weniger verdienen, hatten nur die Hälfte gegeben, was lautstark diskutiert wurde. Da durch die Spenden aber Beerdigungen finanziert werden, konnte ich nach einiger Zeit aber doch die Gespräche etwas nachvollziehen. Eine Lehrerin machte ein klares Statement: "Wie viel bin ich euch denn wert, wenn ich sterbe?“ Damit erkennt man, dass sie sich einfach Sorgen darum machen, wie alles finanziert werden soll, wenn es bei ihnen irgendwann soweit sein sollte. Zum Glück haben sie sich nun auf einen Festbetrag geeinigt damit diese Diskussion nicht wieder aufkommt. Trotzdem hatte ich etwas Mitleid, mit den Personen, denen es wirklich schwer fällt, diese 100 Shilling (ungefähr 1&euro) aufzutreiben. Diese Sitzung ging dann doch fast eineinhalb Stunden, in der mindestens ein Drittel der Lehrer mal kurz draußen war um zu telefonieren und außerdem wurde in einem Satz ständig zwischen Kiswaheli und Englisch gewechselt. Faszinierend!

Naja am Ende der Veranstaltung fiel dann folgender Satz: „Whoever is praying, pray so hard, that there won’t be a funeral again!“ Ahja, so läuft das also!

Das war es erst mal mit meinem Bericht. Er ist mal wieder viel zu lang geworden. Entschuldigt.

Also macht es gut!

Carina

PS: Ein Pikifahrer hat übrigens auch noch ein mega Zitat gerissen. Wir haben zusammen einen wirklich dicke Frau gesehen und er sagte: „She refused to be thin!“ Wer weiß, vielleicht mache ich das später auch einmal!:-D

31.5.14 22:00

Letzte Einträge: TAAAADAAAA!, Der Countdown läuft!, Neue Wohnung – Neues Glück, Danke!, Und zu guter Letzt: Auf nach Sansibar

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Tini (5.6.14 20:50)
Also ich find die Friese supa

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